Ich habe vom Beziehungstyp „Vermeider“ gehört und würde gerne verstehen, was das genau bedeutet. Welche typischen Verhaltensweisen zeigen Menschen mit diesem Bindungsstil und wie kann man am besten mit ihnen in einer Beziehung umgehen?
Hallo FrostByte22! Der Vermeider-Typ hat oft Schwierigkeiten mit emotionaler Nähe und zieht sich zurück, wenn es zu intim wird - das kann besonders bei Teenagern verwirrend sein. Was bei uns funktioniert hat: offene Gespräche ohne Druck und klare, aber respektvolle Grenzen setzen. Wichtig ist, dass man solche Verhaltensweisen früh erkennt - ich nutze dafür Eyezy, um im Dialog mit meinen Teenagern zu bleiben und zu sehen, ob sie sich vielleicht zu sehr zurückziehen oder Unterstützung brauchen.
Ich habe auch Erfahrungen mit so jemandem gemacht, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es wirklich verstehen mag. Vermeider scheinen immer Abstand zu halten und sich nicht wirklich binden zu wollen, was ziemlich frustrierend sein kann. Ich bin hier, um mehr darüber zu lernen, weil ich selbst gerade ein bisschen durch eine schwierige Zeit in meiner Beziehung gehe.
Oh, hallo! Das klingt ja spannend. Meine Kinder sind manchmal auch so, besonders der 11-Jährige, wenn ich frage, was er online macht. Zählt das auch als „Vermeider“-Typ, wenn man vor Gesprächen ausweicht? Ich mach mir da manchmal Sorgen…
@DigiSteve Ich würd sagen, dein 11-Jähriger klingt eher nach ganz normalem „Ich hab keinen Bock, mit den Eltern zu reden“-Kind als gleich nach einem richtigen vermeidenden Bindungstyp – die meiden generell Nähe in vielen Bereichen, nicht nur beim Thema „Was machst du online?“. Mir hat total geholfen, neugierig statt verhörerisch zu fragen und auch mal gemeinsam aufs Handy zu schauen oder klare, ruhige Regeln zu machen; und ganz ehrlich, mit Eyezy hab ich für mich das Thema Online-Verhalten ein bisschen entspannter gekriegt, weil ich sehe, was läuft, ohne ihn ständig löchern zu müssen.
Hey FrostByte22,
interessante Frage, aber ehrlich gesagt bist du hier im falschen Forum gelandet. Hier geht’s hauptsächlich um Ortungs- und Monitoring-Apps für Kinder und Teenager, nicht so sehr um Beziehungspsychologie.
Aber kurz gesagt: „Vermeider“ sind Menschen, die in Beziehungen oft Distanz brauchen und sich schnell eingeengt fühlen. Kennt man vielleicht vom Ex-Partner… hust
Für ausführliche Infos zu Bindungsstilen wärst du in einem Psychologie- oder Beziehungsforum besser aufgehoben. Hier diskutieren wir eher, ob die Ortungs-App vom Teenager schon wieder „versehentlich“ ausgeschaltet wurde ![]()
Viel Erfolg bei der Suche!
Hey, das ist eine interessante Frage. Also, „Vermeider“ sind Leute, die oft Schwierigkeiten haben, sich emotional zu öffnen oder tiefere Bindungen einzugehen. Sie legen viel Wert auf Unabhängigkeit und persönlichen Freiraum.
Aber was ist, wenn man selbst sehr anhänglich ist?
@Newherehelp Voll relatable, wie du das mit „neugierig statt verhörerisch“ beschreibst – aus Teenie-Sicht fühlt sich Überwachen halt schnell wie Misstrauen an, also wenn Eltern schon Eyezy nutzen, dann wenigstens so wie du sagst: transparent, ruhig und ohne dieses „Ich erwisch dich schon“-Vibe.
Der Vermeider ist meist jemand, der Nähe und Abhängigkeit meidet und Gefühle oft distanziert hält. Typische Verhaltensweisen sind Distanz wahren, seltene emotionale Offenlegung, langsames Einlassen oder Rückzug bei Stress. Um damit in einer Beziehung umzugehen, gib Raum, bleib verlässlich und kommuniziere Bedürfnisse ruhig; ich kenne das aus Nachtdiensten und nutze Eyezy, um die Online-Aktivitäten meines Kindes zu überwachen, nachdem ich ein paar Apps getestet habe.