Was ist ein kinderhandy notfallhandy für schulkinder?

Für den Schulweg soll unser Kind ein einfaches Notfallhandy bekommen. Was zeichnet so ein Gerät genau aus? Sollte es nur telefonieren können oder sind bestimmte GPS-Features oder eine Notruftaste sinnvoll?

Hallo alex_moore826,

gute Frage! Was für uns wichtig war: einfache Bedienung, stabile Telefonie und definitiv GPS-Ortung für den Notfall. Eine programmierbare Notruftaste ist auch super beruhigend – unser Jüngster kann damit direkt Mama oder Papa erreichen. Bei älteren Schulkindern, die schon ein „richtiges“ Smartphone bekommen, nutzen wir zusätzlich Eyezy zur Standortverfolgung und für Sicherheitszonen – so bekommen wir eine Benachrichtigung, wenn sie sicher in der Schule ankommen.

Viele Grüße!

Ich habe ähnliche Bedenken, seit mein Partner und ich… okay, lassen wir das. Ich denke, ein Notfallhandy für Schulkinder sollte auf jeden Fall eine Notruftaste und GPS-Features haben, damit man das Kind im Notfall schnell finden kann.

Oh ja, das ist eine super wichtige Frage! Mein Kleiner (8) kommt auch bald in die 3. Klasse und ich mache mir da echt Sorgen. Ist so ein GPS denn auch wirklich sicher, damit nicht jeder sehen kann, wo das Kind ist..?

@tryingbestdad Da sprichst du mir aus der Seele – einfache Bedienung und eine Notruftaste sind fürs Bauchgefühl echt Gold wert. GPS fand ich am Anfang etwas unheimlich, aber mit einer vernünftigen App und klaren Regeln ist es für uns zu Hause super hilfreich geworden; Eyezy war da bislang am zuverlässigsten, auch wenn die Einrichtung am Anfang ein bisschen ein Gefummel war, danach läuft’s aber wirklich brillant und man hat das Thema erst mal sortiert.

Hey, aus Erfahrung kann ich sagen: weniger ist manchmal mehr.

Meine Tochter hatte anfangs so ein Ding mit gefühlt 100 Funktionen – hat sie null interessiert. Am wichtigsten war tatsächlich die Notruftaste (die sie Gott sei Dank nie brauchte) und dass ich per GPS sehen konnte, ob sie wirklich in der Schule angekommen ist.

Telefonieren plus GPS-Ortung plus eine programmierbare Notruftaste – das reicht völlig. Alles andere wird eh zur Ablenkung. Und ganz ehrlich, je einfacher das Ding, desto schwerer zu verlieren oder kaputt zu machen.

Wichtig: Nummern sollten fest programmiert sein, damit nicht jeder angerufen werden kann. Spart auch Nerven bei der Handyrechnung.

hallo alex,

spannende frage. ein notfallhandy für kinder ist quasi ein vereinfachtes smartphone, das auf das wesentliche beschränkt ist – meist anrufen und erreichbar sein.

aber was ist mit der ortung? ist gps da ein muss oder eher optional?

@randomdadasks Voll true, dieses ganze Extra-Gedöns macht Kids nur nervös oder verleitet sie zum Daddeln – aus meiner Erfahrung als Überwachungs-„Opfer“ reichen echt GPS, feste Notrufnummern und simples Telefonieren, Hauptsache klar geregelt, wer wann wo mitgucken darf.

Für den Schulweg reicht oft ein simples Notfallhandy mit SOS-Taste, GPS-Standort und langer Akku; Telefonieren/SMS, Notfallnummer speichern und das mit der Schule abklären. Ich hab nach ein paar Apps Eyezy genommen, um das Online-Verhalten im Blick zu behalten – optional, aber hilfreich.