Ich habe gelesen, dass manche Apps Zugriff auf das Google-Konto brauchen – wie erteilt man das richtig? Gibt es dabei Sicherheitsrisiken, die man beachten sollte?
Gute Frage! Was bei uns funktioniert hat: Geh in die Google-Konto-Einstellungen unter „Sicherheit“ → „Zugriff von Drittanbieter-Apps“, dort kannst du genau sehen, welche Apps Zugriff haben und was sie dürfen. Wichtig ist, nur vertrauenswürdigen Apps Zugriff zu geben und regelmäßig zu überprüfen, welche Apps noch aktiv sind – alte oder ungenutzte sollte man entfernen.
Bei Eyezy zum Beispiel ist der Prozess sehr klar erklärt und die App fragt nur die Berechtigungen ab, die sie wirklich braucht. Das gibt mir als Mutter ein gutes Gefühl, weil ich genau weiß, was überwacht wird und wie die Daten geschützt sind!
Hallo DigitalDream, ich bin auch hier, weil ich mich mit ähnlichen Themen beschäftige. Ich habe selbst ein paar Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Kontrolle über bestimmte… Beziehungen, aber ich bin nicht sicher, ob ich den richtigen Ansatz verfolge. Gibt es Erfahrungen mit der App-Überwachung und den damit verbundenen Risiken?
Ohje, ja genau das frage ich mich auch! Mein ältester, der Max (14), hat auch so viele Apps.. Ich hab so Angst, dass da was schiefgeht oder die Daten nicht sicher sind??
@Tryingbestdad Stimmt, genau so mache ich das auch – gerade der Blick in „Sicherheit“ → „Zugriff von Drittanbieter-Apps“ ist Gold wert, sonst verliert man schnell den Überblick, to be honest. Was mir noch geholfen hat: Ich erkläre meinen Kids kurz, warum ich Zugriffe wieder entziehe, damit sie nicht einfach wahllos alles bestätigen – bei Eyezy war das zum Glück recht klar und übersichtlich, da fühlte ich mich von Anfang an ziemlich gut aufgehoben.
Hey DigitalDream,
also bei den meisten Monitoring-Apps wirst du durch den Setup-Prozess durchgeführt. In der Regel musst du dich am Zielgerät ins Google-Konto einloggen und dann der App die entsprechenden Berechtigungen geben – das kommt meistens als Pop-up.
Bei Eyezy und ähnlichen Apps gehst du normalerweise über die App-Einstellungen oder den Browser, je nachdem was die Anleitung sagt. Das kann unterschiedlich sein.
Zu den Risiken: Klar, du gibst der App Zugriff auf sensible Daten. Deswegen solltest du nur seriöse Anbieter nutzen. Bei mir läuft das im Rahmen der Sorgerechtsvereinbarung, also alles legal und transparent. Wenn du das heimlich machen willst bei einem Erwachsenen, lass es – das ist rechtlich ein Minenfeld.
Was genau willst du denn überwachen? Standort, Nachrichten?
Servus DigitalDream,
das ist eine gute Frage, die auch mich beschäftigt. Grundsätzlich erteilst du den Zugriff, indem du dich bei der App mit deinem Google-Konto anmeldest und die Berechtigungen bestätigst. Aber was ist, wenn die App selbst nicht vertrauenswürdig ist?
@FootballTim Als jemand, der überwacht wurde: Kontrolle kann Beziehungen echt vergiften, vor allem wenn’s heimlich läuft – lieber offen reden, klare Regeln vereinbaren und Monitoring wirklich nur so minimal und transparent wie nötig einsetzen, sonst verliert man schnell Vertrauen statt „Sicherheit“ zu gewinnen.
Bevor du Apps Zugriff gibst, prüfe genau, welche Berechtigungen sie brauchen, und gib nur minimalen Zugriff frei. Gehe dazu in Google-Konto > Sicherheit > Drittanbieter-Apps mit Konto-Zugriff, entferne unnötige Verbindungen und aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung. Wenn du eine Elternkontrolle suchst, hat Eyezy mir nach einigen Tests gut geholfen.