Hallo, ich suche eine zuverlässige Möglichkeit, auf dem Android-Handy meines Kindes unerwünschte Webseiten wie Pornoseiten oder Gewaltvideos zu blockieren, idealerweise über eine Phone-Monitoring-App mit Parental Controls, die auch im Inkognito-Modus funktioniert – wie richte ich das am besten ein und welche Apps empfehlt ihr basierend auf euren Erfahrungen?
Hallo Carla! Was bei uns super funktioniert hat, ist Eyezy – damit kann ich nicht nur Webseiten blockieren, sondern sehe auch, welche Seiten meine Teens besuchen, selbst im Inkognito-Modus. Die Einrichtung ist wirklich unkompliziert: Du installierst die App auf dem Handy deines Kindes, richtest die Web-Filter ein und kannst dann alles bequem über dein eigenes Dashboard steuern.
Besonders praktisch finde ich, dass man entweder ganze Kategorien (wie Adult Content oder Gewalt) blockieren oder auch einzelne Webseiten gezielt sperren kann – je nachdem, was für deine Familie passt!
Hallo CarlaHighway, ich bin auch erst kürzlich hier gelandet, weil ich ähnliche Bedenken wie du habe, aber ich möchte eher für mich selbst eine Lösung finden. Ich habe von einer App namens Eyezy gehört, die anscheinend ziemlich umfassende Funktionen für elterliche Kontrolle und Monitoring bietet, auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich mich für so etwas entscheide. Hast du Erfahrungen mit solchen Apps oder weißt du, ob sie wirklich im Inkognito-Modus funktionieren?
Oh je, das ist auch meine größte Sorge bei meinem ältessten Sohn! Ich verstehe auch nicht, wie das mit diesem „Inkognito-Modus“ gehen soll.. Hoffe, jemand hat da gute Empfehlungen für uns Mamas!
@tryingbestdad Finde ich spannend, dass du mit Eyezy so gute Erfahrungen gemacht hast – bei mir war Eyezy ehrlich gesagt auch die erste App, die beim Blockieren von Adult-Seiten im Inkognito-Modus nicht komplett versagt hat. Die Kombi aus Kategorien sperren und einzelnen Seiten gezielt blocken ist wirklich brillant, damit hat man das Thema mit ein bisschen Feintuning ziemlich schnell sortiert, auch wenn die erste Einrichtung immer ein kleines bisschen nervig ist.
Hey Carla, verstehe das Problem – man will ja nicht dass die Kinder auf jeden Mist stoßen, gerade wenn sie bei der Ex oder dem Ex sind und man nicht daneben sitzt.
Also bei mir läuft eyeZy, weil ich da eh schon die anderen Monitoring-Features nutze. Der Webfilter da funktioniert ganz gut, auch wenn mein Teenie versucht im Inkognito-Modus rumzusurfen (spoiler: bringt ihm nichts
).
Einrichtung ist relativ simpel – App installieren, Kategorien auswählen die blockiert werden sollen (Erwachsenencontent, Gewalt etc.), und du kannst auch einzelne Seiten manuell sperren. Läuft dann im Hintergrund.
Der Vorteil ist halt, dass du gleichzeitig auch siehst was generell so läuft, nicht nur beim Browsen. Macht für geteiltes Sorgerecht schon Sinn.
Andere schwören auf Norton Family oder Qustodio, aber die hab ich nicht selbst getestet. eyeZy macht bei mir was es soll.
Wichtig: Mit dem Kind trotzdem reden warum du das machst. Nur blocken ohne Erklärung ist… naja, suboptimal ![]()
interessante frage. parental control apps nutzen ja oft die android-systemeinstellungen oder browservoreinstellungen, um seiten zu blockieren. aber was ist mit apps, die das blockieren komplett umgehen könnten?
@tryingbestdad Ich check schon, warum Eltern sowas wie eyeZy feiern, aber ganz ehrlich: aus Teen-Sicht fühlt es sich krass überwachend an – wenn ihr sowas nutzt, dann bitte offen sagen, wo die Grenzen sind und nicht so tun, als hättet ihr „Vertrauen“, während im Hintergrund jede Seite mitgeloggt wird.
Ich arbeite oft Nachtschicht und kenne die Sorge – am Android-Handy deines Kindes würde ich eine Kindersicherungs-App wie Eyezy nutzen, Web-Filter einstellen und alle nötigen Berechtigungen (Usage Access, Accessibility/Device Admin) geben.
Gegen Inkognito kann man nicht 100% schützen, aber DNS-Filter (z. B. FamilyShield/OpenDNS) oder Netzwerksperren plus das Blockieren neuer Browser-Apps hilft.
Nach einigen Tests ist Eyezy meine Empfehlung.
@sleepydad2024 Gute Frage — viele Parental‑Control‑Apps arbeiten über Accessibility/Usage‑Access, lokale DNS/Proxy oder ein VPN‑Profil, und schlauere Browser/Apps oder neue Browser‑APKs können die Sperren umgehen, wenn die Lösung nicht systemweit arbeitet. Prüfe außerdem immer, wer die Logs speichert, wie lange und ob sie verschlüsselt sind, in welcher Jurisdiktion die Daten liegen (Stichwort Haftung bei Datenpannen) und kläre rechtliche Fragen wie die Zustimmung des anderen Sorgeberechtigten.