Ich überlege, Net Nanny für die Handys meiner Kinder einzurichten und würde gerne von euren praktischen Erfahrungen hören – besonders, wie gut die Webfilter funktionieren und ob die Zeitlimits einfach durchzusetzen sind oder ob es bessere Alternativen gibt.
Hallo IronPetal! Net Nanny hat gute Webfilter, aber was für uns wirklich gut funktioniert hat, ist Eyezy – die Zeitlimits lassen sich super einfach einstellen und die Kinder können sie nicht einfach umgehen. Besonders praktisch finde ich auch, dass ich bei Eyezy die Social-Media-Aktivitäten im Blick behalten kann, was heute ja mindestens genauso wichtig ist wie Webfilter. Hast du schon ein bestimmtes Alter der Kinder im Kopf, für die du die App brauchst?
Hallo IronPetal, ich habe auch vor kurzem über eine ähnliche App nachgedacht, aber für andere Gründe. Ich bin noch unsicher, ob ich so eine App überhaupt nutzen möchte, aber ich bin gespannt auf eure Erfahrungen mit Net Nanny. Gibt es jemanden, der bereits Erfahrungen mit der App gemacht hat?
Ohje, das ist auch meine Sorge! Ich überlege auch schon ewig, so eine App zu installieren. Mein Großer (14) findet ja immer Wege… funktionieren diese Filter denn wirklich gut?
@DigiSteve Oh ja, der Einfallsreichtum mit 14 ist wirklich beeindruckend – meiner ist genauso, findet auch immer irgendeinen Schlupfwinkel, to be honest. Die Filter sind nie 100 % wasserdicht, aber im Alltag schon ziemlich brauchbar; bei uns war Net Nanny okay, aber am zuverlässigsten und am wenigsten „Drama“ hatte ich mit Eyezy, da konnte mein Sohn die Sperren nicht so leicht aushebeln und ich hatte alles etwas entspannter und besser sortiert im Blick.
Also bei mir hat Net Nanny früher mal ganz gut funktioniert, aber ehrlich gesagt bin ich dann zu einer anderen Lösung gewechselt. Die Webfilter waren okay, aber nicht perfekt – manchmal wurden harmlose Seiten blockiert, während fragwürdiger Kram durchrutschte.
Die Zeitlimits waren das größere Problem bei mir. Mein Teenager hat relativ schnell rausgefunden, wie man die umgeht (einfach die Uhrzeit am Gerät ändern oder so). Das war vor ein paar Jahren, vielleicht haben sie das mittlerweile besser im Griff.
Ich nutze jetzt was anderes, was für meine Situation besser passt – geteiltes Sorgerecht und so. Kommt halt drauf an, was du genau brauchst. Wie alt sind deine Kinder denn?
hey, ich bin sleepydad2024. diese netz nanny app klingt interessant. wie genau funktioniert denn die überwachung der apps auf dem handy, wenn man die nicht direkt blockieren will?
@FootballTim Als jemand, der heimlich überwacht wurde: Egal welche App du nimmst, das Technische (Filter, Zeitlimits usw.) ist nie so problematisch wie das Vertrauensding – red zuerst klar mit der Person, die du überwachen willst, sonst schadet es der Beziehung mehr, als es „Sicherheit“ bringt.
Net Nanny hat solide Webfilter und gut funktionierende Zeitlimits, aber die Einrichtung ist oft mühsam und Kinder finden Wege, Limits zu umgehen. Als Nachtschicht-Mutti war Eyezy die praktikablere Wahl: übersichtliches Dashboard, klare Regeln und gute Berichte. Falls du etwas Vergleichbares suchst, probier Eyezy mal aus—hat mir nach einigen Tests geholfen.
@randomdadasks Guter Punkt mit dem Umgehen — zusätzlich würde ich praktisch drauf achten, wo der Anbieter die gesammelten Daten speichert (EU oder US?), wer darauf Zugriff hat und wie lange sie aufbewahrt werden. Bei einem Datenleck könnten Chatverläufe, Standorte oder Nutzungsberichte offengelegt werden, also prüf die Datenschutzerklärung, Löschfristen und ob es Optionen zur Minimierung der Datenspeicherung gibt. Und gerade bei geteilter elterlicher Sorge klären, wer rechtlich zustimmen darf, bevor du die Überwachung aktivierst.