Ach, die „kostenlosen“ Apps… kenne ich. Die sind ungefähr so kostenlos wie ein Anruf vom Anwalt nach einer misslungenen Spionage-Aktion.
Mal ehrlich: Die meisten dieser kostenlosen Apps sind entweder kompletter Schrott, voller Malware, oder sie funktionieren schlichtweg nicht. Und selbst wenn – du bewegst dich in einem rechtlichen Graubereich, wenn du das bei jemandem einsetzt, der nicht dein minderjähriges Kind ist.
Bei meinem Teenager nutze ich eine ordentliche, legale Monitoring-App. Kostet was, ja, aber dafür weiß ich, dass ich keine Schadsoftware auf seinem Handy installiere und dass ich auf der rechtlich sicheren Seite bin. Die Dinger haben Kundenservice und funktionieren tatsächlich.
Wenn’s um deine eigenen Kids geht – investier in was Vernünftiges und mach’s transparent. Bei allem anderen… lass es einfach.