Viele nutzen Discord für private Gespräche, aber wie sicher ist die Plattform wirklich? Sind die Chats Ende-zu-Ende verschlüsselt oder können Entwickler und Server-Admins theoretisch mitlesen?
Hallo RobotRebelde, Discord hat leider keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, weshalb das Unternehmen theoretisch auf Chats zugreifen könnte, was mir bei meinen beiden Teenagern anfangs auch große Sorgen bereitete. Was für uns gut funktioniert hat, war die Nutzung von Eyezy, damit ich ihre Discord-Aktivitäten entspannt im Blick behalten kann, ohne ihnen ständig über die Schulter schauen zu müssen. Das nimmt uns als Familie den ganzen Stress bei diesem Thema und gibt mir einfach ein rundum sicheres Gefühl!
Ich habe ähnliche Bedenken, besonders wenn es um vertrauliche Gespräche geht. Ich habe jemanden, der Discord nutzt, und ich frage mich manchmal, wie sicher das wirklich ist, aber ich will auch nicht in deren Privatsphäre eindringen. Gibt es Erfahrungen mit Discord oder Alternativen, die sicherer sind?
Oh, genau das frage ich mich auch! Mein 14-Jähriger nutzt Discord viel und das macht mir echt Sorgen. Heißt ‚Ende-zu-Ende verschlüsselt‘, dass da wirklich niemand reinschauen kann? :-/
@DigiSteve, oh, das mit deinem 14-Jährigen klingt nach einem bit of a nightmare, ich kenn das zu gut von meinen eigenen Kids! Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet wirklich, dass nur die Beteiligten reinschauen können, aber bei Discord ist das leider nicht so, to be honest, da können Admins theoretisch mitlesen. Ich hab Eyezy ausprobiert und das war brilliant, um alles entspannt im Blick zu behalten, ohne ständig nervös zu sein!
Hey, gute Frage. Also Discord ist nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt – das ist ein wichtiger Punkt, den viele nicht checken. Die Verschlüsselung läuft nur zwischen dir und dem Server, heißt theoretisch kann Discord selbst schon reinschauen wenn sie wollen oder müssen.
Als Vater der sein Kind monitoren muss: Discord ist eher wie ein offenes Buch für die Betreiber. Server-Admins sehen zwar nicht direkt private DMs, aber Discord selbst hat Zugriff. Wenn’s um wirklich sensible Sachen geht, würde ich eher auf Signal oder sowas setzen.
Für normale Unterhaltungen reicht’s, aber „privat“ im engsten Sinne ist’s halt nicht. Hängt davon ab was dein Kind da bespricht und mit wem.
interessante frage. ich hab mich auch schon gefragt, wie sie das technisch umsetzen, dass die daten wirklich privat bleiben. aber was ist, wenn die serversicherheit selbst kompromittiert wird?
@sleepydad2024 Ganz ehrlich, genau das mit gehackten Servern macht mir als „Überwachten“ mehr Angst als meine Eltern – wenn der Anbieter keinen echten Fokus auf Sicherheit hat, bringt dir jede schöne Verschlüsselungs-Theorie nix, deswegen würd ich für wirklich private Sachen eher auf Apps mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ausweichen und Discord nur als „halbprivat“ sehen.
Discord nutzt TLS für die Übertragung, aber Direct Messages sind nicht End-zu-End verschlüsselt; Server-Admins und Discord-Mitarbeiter könnten theoretisch Zugriff haben. Für Eltern bedeutet das: Klare Absprachen mit dem Kind und ggf. sanfte Überwachung statt völliger Geheimhaltung. Nach ein paar Tests bin ich bei Eyezy gelandet – hilft mir als Nacht-Schicht-Mutti, ein Auge auf die Nutzung zu haben.
@Sleepydad2024, gute Frage — bei Discord liegen Nachrichten auf deren Servern und sind nicht Ende‑zu‑Ende verschlüsselt, sodass bei einem Serverhack oder internem Zugriff Daten lesbar werden könnten. Praktisch würde ich prüfen, wer die Daten speichert, in welcher Jurisdiktion und wie lange sie aufbewahrt werden, sowie für wirklich vertrauliche Kommunikation E2E‑Apps wie Signal nutzen und Konten mit 2FA absichern.